Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende entgegen. Es war sicher für viele ein schweres Jahr. Für manch Einen ein Jahr mit Veränderungen und vielleicht auch mit Abschied. Doch nun lasst uns glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist - das Neue Jahr 2021 ein unberührtes Jahr. Lasst uns voller Hoffnung in das Jahr gehen.

 

Ich bedanke mich bei allen Klienten/Innen mit denen ich in diesem Jahr zusammen arbeiten durfte, welche mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Danke auch allen Lesenden auf Facebook, Instagram und hier im Blog.

 

 

Ich freue mich auf ein Neues gemeinsames Jahr mit  jedem Einzelnen !

Vertrauen

Vertrauen
ist die schönste Form von Mut
Was für ein wunderschön bemalter Stein am Wegesrand!
Es gibt nichts Mächtigeres als Vertrauen, sagt Birbaumer – nichts, was mehr zu Harmonie beiträgt. Fehlt es, so zerfällt jede Familie und Freundschaft, jedes Unternehmen und jeder Staat so der Neurowissenschaftler und Psychologe Prof. Dr. Niels Birbaumer.
Es gibt sicher nichts mächtigeres als Vertrauen und doch kann gerade das so zerstört werden. Den Mut haben die Tür ein kleines Stückchen zu öffnen - einen kleinen Schritt zu gehe: Das wünsche ich Dir
Vielen Dank an Katrin Brendolise für das schöne Foto

Herbst, Herbstanfang, Ernte und Dankbarkeit

Nun hatten wir bereits den "meteorologischen Herbstanfang"...
Mein Sohn hat  sein Kräuterbeet abgeerntet und alles zum Trocknen aufgehängt. Ich bin wirklich begeistert welche Fülle und welcher Duft mich erwartet hat! Einfach Großartig! Und ich bin sehr dankbar, auch wenn unser Garten dieses Jahr nicht so viel hervorbrachte, Kräuter sind gewachsen und auch die Obstbäume tragen zum Teil reichlich.
Das Erntedankfest war am Sonntag
Erntedank - wofür kannst Du dankbar sein?
Herbsttag
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke)
Ja, ich liebe dieses Gedicht. Rilke durfte ich kennenlernen in meiner Ausbildung bei Christine Krokauer - Danke dafür!
Wer mich kennt, weiß ich bin ein Liebhaber des Sommers, der Wärme. Der Herbst, ein Übergang in die kommende kältere Jahreszeit habe ich lieben gelernt mit meinen Kindern, als sie klein waren. Das wunderschöne bunte Herbstlaub, Kastanien sammeln, Waldspaziergänge und Pilze suchen. Auch heute reden meine Kinder noch davon, wie schön es war Kastanien zu sammeln und zu basteln. Rituale sind wichtig und auch Dinge gemeinsam zu unternehmen. Wir haben gerade eine Zeit, die für alle nicht einfach ist. Angst, Depressionen, "sich Sorgen machen", Schlaflosigkeit all das nimmt wieder zu. Andere gehen in den Angrif über und haben Gefühle von Wut.
Unsere Teenager haben zum Teil wieder Distanzunterricht und wieder fehlen die sozialen Kontakte.
Lasst und miteinander im Gespräch bleiben!
Resilienz und die Corona - Pandemie
Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.
Samstag las ich einen Artikel von Dr. Galuska, er beschreibt darin, dass wir auf einen Corona Bunrout zusteuern. Warum?
Die Menschen stehen gesellschaftlich unter Anspannung. Manche haben Angst um sich selbst oder Angst um ihre Angehörigen. Aber oftmals steht man auch unter Anspannung, man muss sich orientieren. Komm ich jemandem zu nahe, ist der Abstand groß genug? Man muss überlegen und wachsam sein. All diese Dinge können auf längere Sicht zu einem burnout führen.
Helfen kann uns hier, wenn wir resilient sind.
Es gibt Menschen, die scheinbar gelassener mit Stress und Problemen umgehen als andere. Das bedeutet jedoch nicht, dass Resilienz eine angeborene Fähigkeit ist. Denn Resilienz lässt sich ein Leben lang trainieren und weiter ausbauen.
In der Weihnachtsbäckerei
Den Zauber der Adventszeit spüren
Am Sonntag feiern wir bereits den ersten Advent. Ursprünglich galt die Adventszeit- die Ankunft als eine besinnliche Zeit der Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest. Doch heute ist gerade in dieser Zeit noch mehr Hektik und Stress zu spüren. Dazu kommen in diesem Jahr viele Sorgen aufgrund Corona.
Wie schön ist es doch, das aber die Traditionen und Rituale geblieben sind! Plätzchen backen, Adventskalender, Adventskranz, Dekoration und Beleuchtung. Sie lassen uns Wärme, Freude und vielleicht Besinnlichkeit und Familiensinn spüren.

 

Weihnachten 🎄
Eines ist klar: Wir werden dieses Jahr Weihnachten anders feiern als wir es gewohnt sind. Und dennoch wird Heiligabend am 24.12. sein - ob mit oder ohne Corona Pandemie.
Weihnachten bleibt ein Fest der Hoffnung und des Lichts.
Feiern wir im kleinsten Kreis und freuen uns schon ein wenig auf Plätzchen, auf gemeinsames Kochen und auf leckere Düfte von Orangen, Anis und Zimt
Und lasst uns die Menschen nicht vergessen,die einsam und alleine sind!! Das wir aufeinander achten und uns gegenseitig helfen.